Glückliche Zellen

Antioxidatives Potential

Abb. 1: Pro- und antioxidative Wirkung der gestesteten Wässer im Vergleich zur Kontrolle (hier gleich 0 gesetzt).
Rote Kreise = handelsübliches Stilles Wasser,
blaue Kreise = St. Leonhardsquelle,
grüne Kreise = St. Georgsquelle.
Bei allen getesteten Konzentrationen der beiden Quellwässer ist die Zunahme der antioxidativen Wirkung statistisch signifikant.

Prof. Dartsch: „Durch die antioxidative Wirkung der beiden Quellwässer werden mehr freie Sauerstoffradikale inaktiviert und damit die Effizienz der körpereigenen Mechanismen zur Neutralisierung dieser reaktiven Radikale positiv unterstützt. Als Folge kann so bei regelmäßiger Einnahme der beiden Quellwässer einem oxidativen Stress vorgebeugt werden.“

Zellvitalität

Abb. 2: Wirkung der getesteten Wässer auf die Zellvitalität von Bindegewebszellen im Vergleich zur Kontrolle (hier gleich 0 gesetzt).
Rote Kreise = handelsübliches Stilles Wasser,
blaue Kreise = St. Leonhardsquelle,
grüne Kreise = St. Georgsquelle.
Beide Quellwässer stimulieren die Zellvitalität.

Prof. Dartsch: „Durch die zellvitalitätsfördernde Wirkung der beiden Quellwässer können Stoffwechselprozesse im Körper beschleunigt werden. Dies kann bei regelmäßiger Einnahme zu einer höheren körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit und damit zu einem verbesserten Wohlbefinden und Lebensgefühl führen.“

Zellregeneration

Abb. 4: Wirkung der getesteten Wässer auf die Regeneration von Bindegewebszellen im Vergleich zur Kontrolle (hier gleich 0 gesetzt).
Rote Kreise = handelsübliches Stilles Wasser,
blaue Kreise = St. Leonhardsquelle,
grüne Kreise = St. Georgsquelle.

Beide Quellwässer stimulieren die Zellregeneration. Das handelsübliche Stille Wasser vom Discounter hat dagegen keinen Einfluss auf die Zellregeneration.

Prof. Dartsch: „Durch die stimulierende Wirkung der beiden Quellwässer auf die Teilung und Wanderung der Bindegewebszellen können bei regelmäßiger Einnahme die zellregenerativen Prozesse gefördert werden. Speziell die Effizienz des St. Georgswassers ist hier besonders hervorzuheben.“

 

Abb. 3: Mikrofotos zur Verdeutlichung der Zellregeneration durch (1) Kontrolle ohne Testwasser (oben links), (2) 25 Vol% Wasser der St. Leonhardsquelle (oben rechts), (3) 25 Vol% Wasser der St. Georgsquelle (unten links) und (4) 25 Vol% handelsübliches Stilles Wasser. Schon rein visuell ist deutlich erkennbar, dass die zellfreie Zone in der Mitte innerhalb von 24 Stunden am besten durch das Wasser der St. Georgsquelle neu besiedelt wird, dicht gefolgt vom Wasser der St. Leonhardsquelle. Das Stille Vergleichswasser fällt dagegen deutlich ab und liegt im Bereich der Kontrolle ohne Testwasser, d.h. es hat keine entscheidende Wirkung auf die Zellregeneration.

Untersuchung der primären unspezifischen Abwehr

Abb. 5: Wirkung der getesteten Wässer auf den basalen Zellstoffwechsel von funktionalen Neutrophilen im Vergleich zur Kontrolle (hier gleich 0 gesetzt).
Rote Kreise = handelsübliches Stilles Wasser,
blaue Kreise = St. Leonhardsquelle,
grüne Kreise = St. Georgsquelle.
Beide Quellwässer stimulieren die Zellvitalität in einer dosisabhängigen Weise. Das handelsübliche Stille Wasser hat dagegen keinen Einfluss auf den Stoffwechsel der Zellen.

Prof. Dartsch: „Durch die stimulierende Wirkung der beiden Quellwässer auf den basalen Stoffwechsel der Zellen der primären unspezifischen Abwehr können bei regelmäßiger Einnahme unerwünschte Fremdkeime besser im Blut abgewehrt werden. Besonders erwähnenswert ist  die diesbezügliche Effizienz des St. Georgswassers.“

Mit der Natur im Reinen