Die Wissenschaft vermutet, dass Wasser Informationen speichern kann. Zahlreiche Wissenschaftler haben bereits in dieser Richtung geforscht.

Einer der bekanntesten Forscher um das „Gedächtnis des Wassers“ ist der Japaner Masaru Emoto mit seinen Kristallbildern von gefrorenem Wasser. Er konnte hiermit zeigen, dass je nachdem, welchen Einflüssen das Wasser vor dem Fotografieren ausgesetzt war und wird, sich diese Kristalle verändern.

Für Wasserforscher und Nobelpreisträger Dr. Alexis Carell ist die Qualität des Wasser in unserem Körper für den Erhalt der Zellen verantwortlich. Dr. Carell schreibt in seinem Buch “Die Zelle lebt länger”! “Das Wasser kann selbst noch Informationen speichern, wenn deren Ursprung gar nicht mehr materiell vorhanden (nachweisbar) ist.”

Nobelpreisträger Erwin Schrödinger statierte: “Der Mensch ist darauf angewiesen, Ordnung von Außen aufzunehmen”. Lebendiges Wasser mit einem hohen Ordnungsgrad hat die Fähigkeit, auch unseren Körper, der ja zu 70% aus Wasser besteht, wieder „in Ordnung“ zu bringen.

Dr. Henri Coanda, genialer Erfinder, Aeronautiker und „Vater der Flüssigkeitsdynamik“ hatte während seiner jahrzehntelangen Forschungsarbeit zum Volksstamm der Hunza entdeckt, dass das Geheimnis der Langlebigkeit offenbar mit den speziellen physikalischen Eigenschaften des Wassers zusammenhing. Dr. Coanda prägte den Ausdruck „Du bist, was Du trinkst“. Er sagte, dass Wasser unsere Gesundheit mehr als jeder andere Nährstoff beeinflusst.

Für den Informationsmediziner Dr. René Hirschel von der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin sind es vor allem 4 Eigenschaften von Clustern, die die Speicherung von Information begünstigen:

  • Der dipolare Charakter des Wassermoleküls und seine daraus resultierende elektromagnetische Spannung
  • Die hohe Beweglichkeit der Randmoleküle
  • Ein hoher Ordnungsgrad durch den Wasser-Cluster
  • Die Beständigkeit dieser Ordnung innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs

Wasser ist um so besser in der Lage, Informationen zu speichern, je naturbelassener und unbehandelter, also je lebendiger es ist. Temperaturen und Druck wirken sich beispielsweise auf die Fähigkeit der Informationsübertragung aus, weil sie die Clusterstrukturen beeinflussen. Der Biophysiker Karl S. Trincher hat herausgefunden, dass Wasser bei 37 Grad C, unserer Körpertemperatur, die größte Informationsübertragungsrate besitzt.