Man nimmt an, dass die Art der Cluster ein Ausweis für die Qualität eines Wassers sind. Je kleiner die Cluster, desto besser gelingt dem Körper der Transport in die Zelle.

Der amerikanische Wissenschaftler Peter Agre erhielt 2003 den Nobelpreis für seine Entdeckung, dass Wasser nicht wie vorher angenommen durch Diffusion sondern über sogenannte „Aquaporine„, nämlich feinste Wasserkanälchen, in die Körperzellen gelangt.

Diese feinen Leitungen können verstopfen. So nimmt man an, dass große Cluster diese Kanälchen gar nicht passieren können. Große Clusterstrukturen sind ein Merkmal behandelten Wassers, beispielsweise Wasser, das großem Pumpdruck und langen Rohrleitungen ausgesetzt war. Je mehr große Cluster ein Wasser aufweist, desto weniger „lebendig“ ist es.

Experimente, wie der Nitrat-Versuch von Dr. Noemi Kempe, lassen vermuten, dass lebendige Wässer, die reich an kleinen Clustern sind, Schadstoffe in ihrer Struktur einschliessen und aus dem Körper hinaustransportieren können.

Man vermutet zudem, dass die Wassercluster auch als Informationsspeicher fungieren.