Nach Erich Baumgartner, der sich als Radiästhet der Erforschung von sogenanntem Lichtwasser verschrieben hat, sind Lichtwässer eine Rarität. Sie seien eine geologische Besonderheit der Natur und hätten nichts mit Erscheinungen aller Art zu tun.

Energetisch gesehen schwingen diese Wässer am höchsten, noch vor Heilwasser. Häufig findet man sie an Kultstätten, Kirchen, Kapellen oder Wallfahrtsorten, wie z.B. Lourdes. Dabei war vermutlich der Lichtwasserort zuerst da, der bestimmte Phänomene erst ermöglichte.

Lichtwässern wird schon von je her eine besondere heilende Wirkung auf Körper, Geist und Seele nachgesagt.

Besondere Merkmale von Lichtwasser:

Φ Enthält alle 7 Lichtfrequenzen, sprich die Frequenzen der Spektralfarben

Φ Unendlich reproduzierbar

Φ Unterschiedliche Heilwirkungen im körperlich-geistigen Bereich.

Die italienische Biologin Dr. Enza Maria Ciccolo stieß während eines Urlaubes in der Nähe von Lourdes zufällig auf „Lichtwasser“ und hat sich seither der der Erforschung des Phänomens der Lichtwässer verschrieben. Dr. Ciccolos Spezialgebiet sind Schwingungen und die Auswirkungen des Sonnenlichts auf den menschlichen Körper. Die Biologin fand in ihren Forschungen mit modernsten Geräten beispielsweise heraus, dass das Lourdes-Wasser die Frequenzen der Spektralfarben genauso enthielt, wie Erd- und Gesteinsproben aus der Umgebung der Quelle. Sie ermittelte weiter, dass diese Frequenzen auch denen von gesundem menschlichen Gehirn und lebendem Gewebe entsprachen. Dr. Ciccolo schloss daraus, dass die bekannten Wunderheilungen in Lourdes durch die Resonanz zwischen den Schwingungen des Wassers und dem nach Gesundheit strebenden Teil im menschlichen System zu erklären sein könnten.
Die italienische Biologin untersuchte noch zahlreiche andere Heilquellen und fand ähnliche Effekte wie in Lourdes.

Ein anderer Wissenschafter, der sich mit „Marienwässern“ bzw. Lichtwässern beschäftigte, war der vor einigen Jahren verstorbene deutsche Wasserexperte Dr. Wolfgang Ludwig in seinem Institut für Biophysik. Während seiner Forschungen fand er heraus, dass die Lichtwässer große und reproduzierbare Signale im Bereich der Gehirnwellen (EEG-Bereich) abgaben. Solche Signale fand Dr. Ludwig auch bei der St. Leonhardsquelle und der Mondquelle.

Ferner fand er heraus, dass die in Lichtwässern gemessenen Spektren denen bekannter Spektren homöopathischer Präparate auffällig ähneln (Buchtipp: „Wasser und Homöopathie“). Seine Schlussfolgerung war folgende: „Eine eventuelle medizinische Wirksamkeit dieser Marienwässer kann mit der Wirkung eines homöopathischen Komplexes gleichgesetzt werden“.