Wasseraufbereitung, Levitiertes Wasser und Umkehrosmose

Auf dem Markt gibt es inzwischen viele Hersteller von Geräten, die Wasser reinigen und/oder ihm seine ursprüngliche Energie wiedergeben sollen. Aber kann „totes Wasser“ überhaupt wieder „lebendig“ gemacht werden? Vielleicht zum Teil. Jedoch ist die Grundlage dieser aufbereiteten, energetisch levitierten Wässer immer noch Leitungswasser mit seinen Belastungen, die, auch wenn stofflich entfernt, so doch immer noch als Information vorhanden sind.

Empfehlenswert sind z. B. Grander-Anlagen. Diese beleben, informieren und energetisieren das Leitungswasser auf natürliche Art und Weise, indem sie Leitungswasser mit den Informationen eines lebendigen Wassers mit hoher Ordnungsstruktur „impfen“.

Die meisten Aufbereitungsanlagen arbeiten nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Hierbei wird Leitungswasser durch eine doppelwandige Membran gepresst und nach Angabe der Hersteller von allen Stoffen befreit. Zurück bleibt „leeres“ Wasser. Dieses Wasser hat eine sehr hohe Aufnahmekapazität für Schlacken und Giftstoffe.

Bei Osmosewasser ist zu bedenken, dass bei Verzehr über einen längeren Zeitraum die Mineralstoff-Depots des Körpers angegriffen werden können. Mineralarme Ernährung beschleunigt diesen Prozess.

Gewarnt wird auch immer wieder vor Verkeimung von z.B. Aktivkohle-Wasserfiltern.