Im Juli 2019 untersuchte der Schweizer Bestseller-Autor Walter Dänzer im LifeVisionLab in der Schweiz die St. Leonhardsquelle und die St. Georgsquelle auf ihre unsichtbaren inneren Kräfte, d.h. ihre Ordnungsstruktur. Dazu einer seltenen Kommentare von Herrn Dänzer:

„Obwohl wir normalerweise keine Kommentare geben, möchten wir hier erwähnen, dass bei diesen Untersuchungen sehr schöne Bilder entstanden sind. Mir persönlich gefällt das Bild Nr. 91 (siehe linke Spalte) in der Reihe über das Wasser der St. Leonhards-Quelle, weil es einen Blick freigibt, der eine dreidimensionale Welt einer außergewöhnlich schönen und starken Ordnungskraft zeigt.“

Walter Dänzer zeigt mit seiner sog. „Soyana Methode“* eindrucksvoll, welche Ordnungskraft in lebendigen Lebensmitteln steckt. In seinem Buch „Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln – Bio und NichtBio im Vergleich“ kann der Betrachter nachvollziehen, warum ein Lebensmittel nur dann noch im wahrsten Sinne des Wortes ein Mittel zum LEBEN ist, wenn es noch seine innerste Ordnungsstruktur besitzt.

Auch der emeritierte Professor Manfred Hoffmann kommt mit streng wissenschaftlichen Methoden auf das selbe Ergebnis: Er beschreibt zusammen mit seinen Co-Autoren im Buch „Lebensmittelqualität und Gesundheit“, welchen Einfluss die strukturelle Ordnung eines Lebensmittels auf unsere Gesundheit hat. „Gesundheit ist Ordnung“ – so schreibt er. Nehmen wir Lebensmittel zu uns, die noch ihre inneren Ordnungskräfte, also ihre Lebendigkeit besitzen, wirkt sich das direkt auf unsere Gesundheit aus.

*Die Methode (Extrakt aus https://lifevisionlab.ch) kurz erklärt:

Die Soyana-Methode ist ein Prozess, der inspiriert von dem ursprünglichen europäischen spagyrischen Konzept von Energie und Alchemie (All-Chemie) mit Hilfe der „Subtle- Energy-Science“ und der Quanten-Physik, die die unendlichen Cluster- und Sedimentations-Verhaltensweisen und -Potentiale von Mineralstoffen und anderen Substanzen studieren, vom LifevisionLab-Forschungs-Team von Soyana zu einem modernen Konzept weiter entwickelt wurde.

Der Prozess kann vereinfacht so beschrieben werden:
Von einem Lebensmittel wird mit einem genau standardisierten Protokoll eine Probeflüssigkeit präpariert, die die Ordnungskraft dieses Lebenmittels ausgeprägt zum Vorschein bringt. (Dauer ein Tag) Die so gewonnene Flüssigkeit wird als Tröpfchen auf ein Reagenzglas gegeben und bei immer gleichen Bedingungen getrocknet und dadurch auskristallisiert. (Dauer eine Nacht)
Die eingetrockneten Tröpfchen werden unter dem Mikroskop betrachtet und fotografiert; die Fotos werden archiviert.Diese Methode hat mehrere Vorteile. Die Bilder erlauben uns, ganze Kristall-Landschaften zu betrachten, die nichts anderes sind als die eingetrockneten Mineralstoffe des untersuchten Lebensmittels. Aber die im Lebensmittel enthaltene Ordnungskraft bestimmt, WIE sich die Mineralstoffe anordnen. So ergeben sich charakteristische Bilder für jedes Lebensmittel, obwohl unendlich viele Möglichkeiten bestehen, wie sich ein Bild gestalten könnte.